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Von 3D-Daten zum Digitalen Zwilling

Für unsere Kunden schöpfen wir die Möglichkeiten der 3D-Darstellung - von der Entwurfsphase bis zur Messe selbst - voll aus. Die szenografische Simulation in Virtual Reality kann bereits während der Konzeption sehr hilfreich sein. Aber auch für den Messezeitraum selbst, sind Digitale Zwillinge des realen Standes hilfreich. Nicht alle Zielgruppen kommen zur Messe. Das können kurzfristige Wetterereignisse sein, aber auch Geschehnisse wie aktuell eine epidemische Viruserkrankung.

Bei uns wird jeder Entwurf standardmäßig in 3D angelegt, und für Präsentation gibt es auch immer eine Version in Virtual Reality. Denn die szenografische Simulation kann bereits in der Konzeptionsphase sehr hilfreich sein. So sind virtuelle Kameraflüge um und in einen Messestand oder die Simulation von Licht- und Medieneinsatz auf dem Bildschirm möglich. Virtual Reality geht noch einen Schritt weiter, „hinter den Bildschirm“.

Daher ist der Aufwand überschaubar, einen digitalen Zwilling zu erzeugen, der auch aus der Ferne virtuell erlebbar bar ist. Das kann über den Screen eines Laptops oder Smartphones im Internet oder auf Social Media ebenso ermöglicht werden, wie über eine VR-Brille. Content in Form von Texttafeln und oder Videos lassen sich integrieren.
Wir setzten dies gerade für einen Aussteller und Kunden um. Der geplante Stand wird nun auf Grund der aktuellen Ereignisse nicht auf der Light+Building aufgebaut, sondern virtuell weltweit von jedem Device aus erlebbar.