de en

CONNECTED FRAME

––––

Die Idee für den Auftritt des Traditionsunternehmens Eduard Kronenberg, das Verbindungselemente für Fensterkonstruktionen herstellt, war inspiriert von urbanen Straßenszenen mit großzügigen Fensterfronten. Der Gedanke des Fensters wurde auf das Wesentliche reduziert. Unterschiedlich große Rahmen bildeten das Grundgerüst für die Idee. Die klassische Darstellungsweise des Fensters wurde in einen neuen Kontext gesetzt, in dem die Rahmen sich verschoben und überlagerten. Ihre An- und Zuordnung ergab Struktur und gewährte Einblicke, leitete und zog neugierig machend den Besucher in den Stand.

Die Choreografie der Rahmen umschloss das Areal und bewahrte die einladende Offenheit. Durch die Anordnung und Sichtachsen waren alle Bereiche und Elemente konzeptionell und räumlich verbunden.

Im Inneren definierte naturbelassenes Holz die Aufenthaltsqualität. Lampen, Möbel und Exponate spielten auf traditionelle Manufakturen an, erschufen aber einen modernen Co-Working Space für Kommunikation.

Die rückseitige Exponatwand lud ein, spielerisch in das Sortiment einzutauchen. Was auf den ersten Blick wie eine Grafikabwicklung aussah, löste sich als räumliche Produktpräsentation auf. Icons waren die Fronten von in die Wand eingelassenen Schubkästen, in denen sich Produkte und Produktinformationen befanden. Sie konnten entnommen und an einem Working Table ausprobiert werden.

Über allem saß das imposante Markendach. Es stand als symbolische und räumliche Metaebene für die Werte von Eduard Kronenberg als verlässlichen Partner und fasste die Rahmen, symbolisch für Innovation und Moderne. Zusammen ergaben sie einen Markenauftritt, der Gegensätze zu Partnern machte: traditionell und modern - verlässlich und innovativ.